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Was mich an Synthesizern fasziniert, ist, dass man seinen Ton komplett selbst erstellen und auch modulieren kann. Ganz im Gegensatz zum Klavier. Dort ist man immer dem jeweiligen Instrument "ausgeliefert" und muss - wie auch immer - damit aus- und zurechtkommen.
Mit Synthesizern konnte ich Töne biegen, verzerren, jaulen lassen, schweben, vibrieren und während des Klingens die Tonhöhe ändern.
Das ist eine völlig neue Welt für einen Pianisten.
Allerdings war ich früher auch Trompeter - und so konnte ich die Tastentechnik mit der Möglichkeit der Tonmodulationen verbinden.
Den Multimoog oben spielte ich 1979, dann kam das eine oder andere dazu und so sah das dann aus, damals. Die berühmte Keyboardburg.
Den Juno 60 (Bild Mitte) hatte ich dann ab 1983 beim Kabarett Dusche im Einsatz.
Das Umhängskeyboard von Roland spielte ich Mitte der 08er.
Unten sieht man mein aktuelles Set mit dem AX-Umhängekeyboard als Nachfolger.